Astrologische Monatsvorschau September/ Oktober 2011

Tu zuerst das Notwendige, dann das Mögliche, und du wirst das Unmögliche schaffen!

(Franz von Assisi)

Astrologisch betrachtet ist der Sommer, mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Jungfrau beendet. Waren die letzten Wochen von Spiel, Spaß, Kreativität und Lebensfreude geprägt sind wir jetzt wieder in einem deutlich ruhigerem Fahrwasser angelangt und die Pflichten des Alltags fordern viel Aufmerksamkeit. Während sich im Sommer, über vieles großzügig und optimistisch hinwegsehen lies, ist jetzt nüchterne Kleinarbeit angesagt.

Altmodische Tugenden wie Fleiß, Pflichterfüllung, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Selbstdisziplin sind jetzt gefragt. Das mag sich für spontane Naturen manchmal anfühlen als gäbe es bereits zum Frühstück einen Löffel Sand, ist aber durchaus eine heilsame Diät, wo übers Ziel hinausgeschossen wurde. Jeden Tag Torte, macht das Leben sicher nicht besser!

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Vertrauen ins Leben

Das Leben hat seine eigene Art und Weise Wünsche zu erfüllen und Probleme zu lösen. Oft wünschen wir uns eine bestimmte Sache lange Zeit, egal ob nun unbewusst oder absichtlich. Was wir dabei oft nicht bedenken ist, das dafür Veränderungen notwendig sind.Weiterlesen »

Lösungen finden

Der magische Haartrockner

Im Herbst besuchte ich ein mehrtägiges Seminar. Beim Frühstück auf meine verwegene Frisur angesprochen, gab ich zur Antwort das ich keinen Fön mitgenommen hätte.  Meine Kolleginnen lachten, und mir wurde mitgeteilt das in jedem Zimmer ein Fön sei. „Schau mal im Eck hinter der Türe! “

Ich ging nachsehen und –  tatsächlich, dort hing ein ganz wunderbarer luxuriöser Fön! Jetzt musste ich über mich selbst lachen und gleichzeitig durchzuckte mich eine tiefe Erkenntnis!

Wie im echten Leben!

Das wovon wir glauben es sei nicht da, existiert für uns nicht! Weiterlesen »

Wie Überzeugungen entstehen – Update für deine Festplatte!

Als junges Mädchen hatte ich einen Hoteljob. Wäsche aufhängen gehörte  zu meinen Aufgaben. Ich erhielt genaue Anweisungen wie das zu geschehen hatte. Eine Sache die es unbedingt zu beachten galt war, das sparen von Wäscheklammern. Die Hotelbesitzer hatten ein ausgeklügeltes System entwickelt, mit  möglichst wenigen Klammern möglichst viel Wäsche aufzuhängen. Es gab einfach zu wenig Klammern.Weiterlesen »