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Alles ist möglich – nichts ist Sicher

Der Monat beginnt mit erhöhter Sensibilität. Schwer greifbare Stimmungen liegen in der Luft. Tief beglückende Erfahrungen sind möglich. Sehnsüchte, Schwärmereien Verliebtheit, Romantik, Phantasie, Vorstellungen von einer besseren Welt, Spiritualität und erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit sind Stichworte dazu. Kreative und Verliebte profitieren von dieser Energie, andererseits macht diese Feinfühligkeit auch sehr empfindlich.

In unserer Welt entspricht leider nicht alles diesen hohen Idealen. Das kann zu Ent – Täuschung und Desillusionierung, Irritierbarkeit, Betäubung und Unruhe führen.  Vielleicht kommen jetzt auch Dinge ans Licht, Konsequenzen offenbaren sich und mancher könnte hart aber heilsam in der Realität landen. 

Viel wichtiger als das Tagesgeschehen ist in diesem Zusammenhang jedoch das langfristige Erleben dieser Zeitqualität. Zum tieferen Verständnis  habe ich weitere Artikel dazu geschrieben:

Neptun im Zeichen Fische

Neptun Transite im persönlichen Horoskop

Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum

Aktuell steht im Vordergrund wie sich Träume und Ideale in die Wirklichkeit bringen lassen.

Während der letzten 2 ½ Jahre ergab sich für viele Menschen eine Art Aufräumaktion im persönlichen Leben. Persönliche Beziehungen, persönliche Wünsche, womit fühle ich mich Wohl? Auch Schönheit und Luxus standen auf dem Prüfstand. Dieses Thema erfährt nun eine Art Abschlussrunde,  ehe es im Herbst darum geht die gewonnenen Erfahrungen auf eine überpersönliche, dem Gemeinwohl dienende, Ebene zu heben.

Dies zeigt sich beispielsweise in den schadhaften Brustimplantaten, die jetzt entdeckt wurden.  Auch die Eurofrage dürfte in eine neue Runde gehen.

Mit Netzwerken wie Facebook hat sich eine neue Art der Begegnung während dieses Zeitraum etabliert; Die Verbindlichkeiten diesbezüglich werden sich im nächsten 2 ½ Jahreszyklus dazu zeigen.

Auch das Thema Verantwortung kommt auf den Tisch und muss neu geprüft werden. Das betrifft auch Vorbilder und Personen in der Öffentlichkeit. Werde ich meiner Funktion gerecht, lebe ich was ich predige, fülle ich meine Rolle aus? Eine gute Zeit um zu Rückrat zeigen! Markantes Datum dazu 7. 2.

Mit Ungewöhnlichem ist zu rechnen

Es liegt eine leichte Unruhe in der Luft. Das kann sich ganz unterschiedlich Äußern. Die einen stoßen auf Hindernisse oder werden von lästigen Alltagspflichten ausgebremst, anderen mangelt es an Konzentration. Gleichzeitig ist die Atmosphäre anregend, voller Ideen, Plänen und Möglichkeiten. Neue Menschen können auftauchen oder unkonventionelle Begegnungen geben neue Impulse. Aber was davon ist lohnend?

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird

Die zweite Februarwoche markiert dazu einen Wendepunkt. Freiheitsdrang und Experimentierfreude sind weiterhin groß. Die Ideen sprudeln, Überraschungen  und Begegnungen liegen in der Luft, doch gleichzeitig verlangsamen sich die Abläufe.

Wer seine „persönlichen Stopschilder“ jetzt einfach überfährt hat wenig Freude daran.

Gefühl und Verstand sind  nicht leicht in Einklang zu bringen. Doch es lohnt sich einen Gang herunter zu schalten, statt aus einer Laune heraus  zu handeln. Die gestauten Energien können sich in Nörgelei und Ungeduld ein Ventil suchen.

Ursachenforschung 

Sinnvoller ist jedoch sich selbst ein paar Fragen zu stellen. Was will ich wirklich?  Wo bekämpfe ich die Welt, statt auf meine innere Stimme zu hören und meinem eigenen Weg zu folgen? Falls manches in letzter Zeit nicht so lief wie gewünscht ist jetzt eine gute Zeit ein wenig Ursachenforschung zu betreiben. Welche Impulse habe ich gesetzt bzw. nicht gesetzt! und damit diese Auswirkung erzeugt.

Das Wunder braucht deine Hilfe

Wer ehrlich mit sich selbst ist, dem kann es gelingen die inspirierende Energie dieser Tage aufzugreifen und mit Hingabe, Fleiß und Beständigkeit umzusetzen.

Nicht alles gelingt auf Anhieb, trotzdem, jede große Reise beginnt mit dem Ersten Schritt, nicht alle Eventualitäten können eingeplant werden. Stößt man jedoch unterwegs auf Schwierigkeiten ist die Bereitschaft sie zu bewältigen viel größer. Wer kehrt schon an der Grenze wieder um, weil er seinen Pass vergessen hat? Bildlich gesprochen ist es vor Ort viel einfacher zu verhandeln. Dabei sein ist spannender, lebendiger und intensiver als nachdenken oder zugucken!

Die kleinen Dingen musst Du selber tun, die Großen geschehen von allein!

Manches das im Moment wie Zeitverschwendung, bremsende Alltagspflichten, willkürliche Hindernisse oder lästige Detailarbeit aussieht, kann sich später noch als großer Segen entpuppen. Sag ein großes JA zu allen Verwicklungen und widme ihren Ursachen und Lösungsmöglichkeiten Aufmerksamkeit. Die langfristigen Ergebnisse zählen!

Was wir manchmal als plötzliches Wunder erleben ist eigentlich nur die Spitze des Eisbergs.  Doch was den Eisberg trägt und schwimmen lässt ist viel größer und unter der Wasseroberfläche verborgen.

Es behindert die kreative Arbeit des Geistes,wenn der Intellekt die Ideen zu gründlich untersucht, wenn sie einströmen.  

Friedrich von Schiller

Zeitgleich sollten Spaß und Lebensfreude nicht vernachlässigt werden. Es geht ja darum die spannenden Impulse der Zeit aufzugreifen und ihnen Leben einzuhauchen. Das geht oft spielerischer und leichter, als man gemeinhin annimmt. Gerade jetzt kann es sehr sinnvoll sein einfach mal verschiedene, ver- rückte Perspektiven auszuprobieren.

Wer sich zwingen muss, wird sein Programm auf Dauer nicht durchhalten. Vielmehr stellt sich jetzt die Frage was  echte Begeisterung auslöst. Dann ist Handeln und Schaffen kein Hamsterrad sondern ein energieerzeugender Dynamo!

Ohne den Staub, worin er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar.
Andre Gide

Die Dritte Februar Woche greift im wesentlichen die Stimmung des Monatsanfangs wieder auf. Dies fällt zusammen mit dem langen Faschingswochenende. Die Tage sind also sensibler als äußerlich auf den ersten Blick zu vermuten wäre. Besonders markant in Bezug auf die oben genannten Themen sind 19.  – 24. Februar.

Neptun hat allerdings viele Möglichkeiten sich auszudrücken. So fallen auch Rauschzustände mit anschließender Katerstimmung in seinen Zuständigkeitsbereich. Auch das im Fasching übliche Verkleiden ermöglicht in andere Rollen zu schlüpfen und dem normalen Leben zu entfliehen.

Diese Tage lassen sich auch wunderbar für kreative, phantasievolle Aktivitäten nutzen. Die Wahrnehmung ist höchst sensibel und empfindsam. Das ermöglicht einerseits inspirierende Höhenflüge andererseits treten dadurch auch Schatten  deutlicher zutage.

Wenn es in solchen Momenten gelingt, eine Situation zu akzeptieren, wie sie ist,  mit der Bereitschaft Unsicherheit, Schmerz und Zweifel liebevoll anzunehmen und anzuschauen, anstatt sofort dagegen anzukämpfen, können Wunder geschehen. Alte Wunden und Verletzungen beginnen dann zu heilen, oder es tun sich unverhofft Türen auf. So kann in einer zunächst schmerzhaften Situation eine überraschende Wende eintreten.

Glücklich zu sein ist eines der besten Mittel, um ein guter Mensch zu werden.  Eugene O’ Neal

Das Monatsende beschert uns eine fröhliche Mixtur aus Optimismus, Zuversicht, Harmoniestreben und bei gleichzeitiger gesunder Durchsetzungsfähigkeit.

Wichtig ist eine gesunde Mischung zu finden: Ausreichend Bewegung  und Abwechslung aus Pflicht und Spiel, Ernst und Arbeit. Das beugt Unruhe und Langeweile vor, und schützt vor Ineffektivität oder freudlosem Tun.

„Tu ich etwa nichts?“ fragte das rothaarige Mädchen.  „Ich hüpf hier was das Zeug hält, und jetzt kommst du und sagst, dass ich nichts tue. Hüpf selbst, dann wirst du sehen, das man etwas tut, wenn man hüpft!“

Astrid Lindgren * Pippi Langstrumpf*

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