Schlagwörter

, , , , ,

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren…. Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

 

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so, als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann nicht glauben, schon wieder am selben Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

 

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich sehe es.

Ich falle hinein …. aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen,

ich weiß wo ich bin.

Es ist meine eigene Schuld.

Ich komme sofort heraus.

 

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

 

Ich gehe eine andere Straße

 

Aus dem Tibetischen Buch vom Leben und Sterben von Sogyal Rinpoche

 

Im Menschen gibt es eine tiefe Sehnsucht nach Wissen und Verstehen größerer Zusammenhänge. Die jetzige Zeitqualität ermöglicht, ein neues, umfassenderes Verständnis vom Lauf der Welt zu entwickeln und dabei dieses neugewonnene Gedankengut auch praktisch und nützlich anzuwenden.

Im vergangenen Jahr wurde die Realität streng geprüft. Allmählich zeigt sich was Substanz hat. Verkrustete Muster, unsinnige Einschränkungen und überlebte Strukturen bröckeln und weichen mit zunehmendem Bewusstsein, dem Vertrauen in eine höhere Ordnung.

Dies spiegelt sich auf gesellschaftlicher wie persönlicher Ebene wieder. Die Welt hat sich verändert und es ist Zeit geworden umzudenken. Neue Einsichten erfordern neues Handeln. 

Die Zeiten sind günstig echte Verbesserungen zu erzielen – es erfordert nur ein kleines bisschen Mut alte Zöpfe abzuschneiden und ein wenig Achtsamkeit um die wahren Anliegen zu erkennen!

Wahre Wünsche werden wahr!

Zu manchen Zeiten klaffen Ideal und Wirklichkeit sehr weit auseinander. Doch aktuell bestehen reale Chancen seinen Träumen Gestalt zu verleihen. Egal ob es sich dabei um persönliche Herzenswünsche handelt, um soziale Verbesserungen oder bis dato als völlig utopisch angesehene technische Entwicklungen. Die Zeit ist reif gängige Normen achtsam in Frage zu stellen und andererseits selbst Verantwortung zu übernehmen.

Beispiel: Ein Dauerbrenner der nächsten Zeit ist ganz sicher die Entwicklung neuer Umwelttechnologien, nachdem die Katastrophe in Japan gezeigt hat, das wir nicht länger in engen Ländergrenzen denken dürfen sondern global verantwortlich handeln müssen.

Immer mehr Menschen entwickeln ein „spirituelles Bewusstsein“. Das sieht zwar im Einzelnen oft sehr unterschiedlich aus, erzählt aber im Grunde von der gleichen Sehnsucht und Sinnfindung. Unser nüchternes, mechanisches Weltbild weicht immer mehr einer ganzheitlichen Sichtweise. Spiritualität hält wieder Einzug in die Gesellschaft!

Diesen Monat ergibt sich ein buntes Kaleidoskop verschiedenster Energien, die je nach persönlichen Vorlieben empfunden werden.

Die erste Monatshälfte ist eher von Freiheit und Spaß geprägt. Dies ist eine gute Zeit um Freunde zu treffen und sich über Gott und die Welt auszutauschen. Lebenslustige Naturen könnten sich schnell eingesperrt fühlen, wenn allzu viele Pflichten an sie heran getragen werden.

Die Monatsmitte hat es in sich, denn die unterschiedlichsten Energien treffen aufeinander!

Ab dem 12. Januar wird die Stimmung wieder verbindlicher, gleichzeitig auch empfindlicher. Diffuse Sehnsüchte melden sich und wollen gelebt werden.

Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das schönste aller Geschenke.

 Daphne du Maurier

Am 13. Januar ist besondere Achtsamkeit im Umgang mit Worten gefragt. Dies kann verschiedenste Formen annehmen. Worte können zur Waffe werden, ausgesprochen spitzig ausfallen, oder manipulativ angewendet werden und einen Macht oder Ohnmacht sehr direkt spüren lassen.

Ebenso gut kann es sein das einem heute die ‚Wahrheit’ recht schmerzhaft aber heilsam um die Ohren gehauen wird. Es sind zutiefst berührende Gespräche möglich. Charismatische Redner kommen voll auf ihre Kosten! Möglicherweise kann es heute auch notwendig sein ein ‚Machtwort’ zu sprechen. Ebenso berührt ist alles rund um die Themen Kommunikation, Verkehr, Handel.

Lieber Gott,

 bitte gib mir die Kraft zu ändern, was ich ändern kann.

Gib mir die Gelassenheit hinzunehmen, was ich nicht ändern kann,

und gib mir die Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

Alle diese gleichzeitig stattfindenden Themen haben jetzt besondere Kraft und ermöglichen Veränderung und Neubeginn, denn eigentlich hat man ja dieser Tage den Wunsch und die Absicht seine Kräfte zu bündeln.

Wem es gelingt Gefühl und Verstand gleichberechtigt zu aktivieren der kann einen erstaunlichen Durchbruch schaffen. Ebenso hilfreich ist eine gesunde Portion Optimismus und Großzügigkeit. Wer die großen Zusammenhänge und Pläne im Auge behält dem dürfte dies am leichtesten fallen.

Es sprach das Schwein: Wen stört es wenn die Krümel pieken, den Kuchen hab ich schon gefressen!

Einfach mitnehmen, genießen und freuen! Die Monatsmitte wartet auch mit erfreulichen Umständen auf. Angenehme Begegnungen, glückliche Fügungen, oder  erfreuliche finanzielle Entwicklungen sind möglich.

Unverbindliche Flirts verschönern die Tage, solange man vermeidet zuviel hinein zu projizieren, denn die Stimmung ist labil und kann auch schnell wieder kippen. Ebenfalls gibt es die Tendenz ‚es sich einfach mal gut gehen zu lassen’. Shopping, Luxus und Verwöhnprogramme wirken geradezu magnetisch. Vorab einen kurzen prüfenden Blick aufs Bankkonto oder den Hosenbund zu werfen kann sicher nicht schaden….

Jede Erfahrung ist perfekt für meinen Wachstumsprozess.  Ich bin in Frieden wo und wie ich bin.

 16. und 17, Januar  sind  sensibleTage, vielleicht macht sich leichte Katerstimmung breit. Dies ist allerdings nur ein kurzes Intermezzo und hilft die Ereignisse der letzten Zeit zu verdauen.

Es lohnt sich die Geschehnisse wahrhaftig zu reflektieren: Was hat diese Person, dieses Ereignis, diese Stimmung bei mir ausgelöst, warum berührt es mich so? Wo will ich mir künftig einfach ein dickes Fell zu legen und wo bin ich aufgefordert doch noch mal tiefer zu schauen, welches Muster möchte ich selbst gerne ablegen?

Das schafft Klarheit für die großen Entwicklungen, die ja parallel laufen und sich bestmöglich entfalten wollen!

Zwischen Wollen und Sollen!

Der 20. Januar verläuft noch mal ein bisschen ruckelig. Von außen herangetragenen Erwartungen können groß sein. Hin und her gerissen zwischen Pflicht und Selbstentfaltung, Disziplin und Authentizität, entsteht ein gewisser Entscheidungsdruck. Wahrscheinlich ist es heute am klügsten, Prioritäten zu setzen, wichtige Verantwortlichkeiten zu erledigen und dann ins Wochenende zu entschwinden. Wer heute andere zu einer Entscheidung drängen möchte wendet vermutlich viel Kraft auf und steht am Ende doch mit leeren Händen da!

Willst Du normal sein oder glücklich?

Am Samstag den 21. Januar sieht die Welt schon ganz anders aus! Was gestern noch ein Kraftakt war kann nun spielerisch angegangen werden. Die Zauberworte dazu lauten Experimentierfreude und Leichtigkeit. Jedes Abenteuer beginnt im Kopf! Solange man heute nicht in den Glauben verfällt, die Weisheit gepachtet zu haben oder ‚besser als der andere’ zu sein ist alles denkbar.

Blitzideen, Eingebungen, kreative Einfälle, Spontane Unternehmungen…..

Der heutige Samstag ist geradezu gemacht um alles mal anders zu machen.  Raus aus dem Alltagstrott!

Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden

Werner von Siemens

Montag der 23. Januar ist ein guter Tag für klare, kraftvolle Worte und ebensolches Handeln! Wer irgend etwas Unangenehmes zu erledigen hat, oder wichtige Gespräche oder Verhandlungen führen muss sollte diesen Tag dafür auswählen.

Gefühl und Verstand stehen heute im Einklang, die Worte sind klar, der Wille pragmatisch, der Geist rege und flexibel. Was heute besprochen wird gilt, Kompromisse sind tragfähig und fair. Zudem geht es weniger um ‚Selbstdurchsetzung’ die Sache steht im Vordergrund.

Erkenne, wo du stehst, wo du hinwillst. Mach deinen Plan. Und dann geh!    

Nachdem in den letzten Wochen allerhand in Bewegung gekommen ist gibt es jetzt eine Verschnaufpause. Dieser Zwischenstop dient der Standortbestimmung. Stimmt die Richtung noch? Gesundheitsheck? Finanztüv? Brauche ich noch etwas wichtiges? Habe ich aus Eile, Faulheit oder Begeisterung etwas vergessen?

Jetzt noch mal sammeln, den inneren Kurs bestimmen, Pläne eventuell modifizieren, damit im Frühling alles bereit ist.

Ziele nach dem Mond! Selbst wenn Du ihn verfehlst wirst Du immer noch zwischen den Sternen landen.

Zum Monatsende liegen noch einmal ‚große Reden’  und optimistische Ideen in der Luft. Was davon verwendbar ist, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Zwischen Genialität und heißer Luft werden erst einmal Ideen gesammelt und Pläne geschmiedet.

Es lohnt sich „ aufschäumende“ Menschen, Dinge oder Ereignisse dieser Tage mit Gelassenheit und einer Portion Humor zu nehmen. Das Leben hat seine ganz eigenen Methoden Menschen zu erziehen und Dinge auf ein gesundes Maß zu bringen!

Wer Flüge oder Auslandsreisen zum Monatsende geplant hat, sollte eventuelle Verzögerungen mit einkalkulieren, dann steht einem schwungvollem, optimistischem, ideenreichem Monatsende nichts mehr im Wege, denn am Sternenhimmel macht sich bereits ein weiteres Schauspiel bereit.

Der Planet Neptun wechselt am 3. Februar vom Zeichen Wassermann in Fische. Neptuns Natur ist subtiler, schwer fassbarer Art, doch dürften viele Menschen die in der Luft liegende Veränderung bereits seit längerem gespürt haben.

Auf dem Blog von Stefan Hofbauer habe ich dazu einen ausgezeichneten, umfassenden Artikel entdeckt:

 Neptun in Fische

http://gestalttherapeut.wordpress.com/2011/03/18/neptun-in-fische/

 

Advertisements